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	<title>Kommentare zu: Das Alplamm und die gerufenen Geister</title>
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	<description>Alles was Sie schon immer über Landwirtschaft wissen wollten...</description>
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		<title>Von: Treset</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treset]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:14:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Great story, thanks for sharing.]]></description>
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		<title>Von: Heidi</title>
		<link>http://adisagroblog.wordpress.com/2012/10/23/das-alplamm-und-die-gerufenen-geister/#comment-1067</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heidi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 19:55:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alplamm, das scheint mir eine gute Sache zu sein, vorausgesetzt, dass die Tiere auf der Alp nicht sich selbst überlassen sind, wie das vielerorts der Fall ist.
Was mich nervt, das sind die Berg-Osterlämmer und -Gitzis, die Coop vor Ostern in den höchsten Tönen anpreist. Von der Bewegung in der frischen Bergluft können viele Berglämmer höchstens träumen, denn der Bergwinter ist lang. Bei einer Mastzeit von vier Monaten verbringen sie die meiste Zeit in dunklen Schafställe oder &quot;ausrangierten&quot; Rindviehställen, selten sehen sie die Sonne. Auf die vielen eingeschlossenen Schafe aufmerksam gemacht hatte mich eine Bäuerin, welche ihre Schafe im Winter regelmässig ins Freie lässt, so gut es halt geht. Und ein landwirtschaftlicher Berater meinte einmal: &quot;Während meiner Skiferien im Berggebiet sehe ich nie Schafe, obwohl es dort viele gibt. Wo sind sie?&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alplamm, das scheint mir eine gute Sache zu sein, vorausgesetzt, dass die Tiere auf der Alp nicht sich selbst überlassen sind, wie das vielerorts der Fall ist.<br />
Was mich nervt, das sind die Berg-Osterlämmer und -Gitzis, die Coop vor Ostern in den höchsten Tönen anpreist. Von der Bewegung in der frischen Bergluft können viele Berglämmer höchstens träumen, denn der Bergwinter ist lang. Bei einer Mastzeit von vier Monaten verbringen sie die meiste Zeit in dunklen Schafställe oder &#8220;ausrangierten&#8221; Rindviehställen, selten sehen sie die Sonne. Auf die vielen eingeschlossenen Schafe aufmerksam gemacht hatte mich eine Bäuerin, welche ihre Schafe im Winter regelmässig ins Freie lässt, so gut es halt geht. Und ein landwirtschaftlicher Berater meinte einmal: &#8220;Während meiner Skiferien im Berggebiet sehe ich nie Schafe, obwohl es dort viele gibt. Wo sind sie?&#8221;</p>
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