RoMania(3): Bauern wie einst – idyllisch aber hart

Mais hacken old schoolZum Abschluss der kleinen Rumänien-Trilogie ein Blick auf den Alltag der Siebenbürger Landwirte: Für den Reisenden ist die Idylle perfekt, Pferdefuhrwerke allenthalben, kaum Maschinen und sehr viel Handarbeit. Das Mais – es bildet als Mamaliga (Polenta) die Basis der bäuerlichen Ernährung – wird meist von Hand zu Fuss gehackt. Die Mechanisierung im Bild oben ist deutlich überdurchschnittlich. Beim Heuet ist es ähnlich, mähen, wenden und laden erfolgen vorwiegend zu Fuss und mit den Händen, Ladewagen gibt es nicht und ich sah eine einzige antike Kleinballen-Presse. Das arbeiten unter brennender Sonne ist kein Schleck, das sieht man sogar aus dem fahrenden Auto. Und noch ein Wort zu den rumänischen Kühen, oft stehen sie mutterseelenalleine auf kleinen Blätzen und weiden dort so gut wie es geht, ohne Zaun. Ein selbständiges Tier, die rumänische Kuh.

Kuh an der Strasse

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