Riparbella: Slow holidays alla maremmana

Sulla Terazza 4Zum Abschluss der Agrotourismus-Recherchen (das Resultat findet sich am 24. Juli in der NZZ, inschallah) ein verlängertes Wochenende auf dem Podere Riparbella bei Massa Marittima in der Maremma. Nie gehört? Die Maremma liegt in der Südtoscana, zirka Höhe Elba. Slow foodEine sehr empfehlenswerte Gegend mit schönen Beaches mit Pinienwäldern und einer wunderbaren, dünn bevölkerten Landschaft im Landesinnern. Die Dörfer thronen auf den Hügeln und dazwischen liegt viel Wald, Natur und Landwirtschaft. Zum Beispiel eben auf Riparbella, wo Veronica Malzacher und Christian Prohaska ihre Vorstellungen vom ökologischen Agrotourismus umgesetzt haben. LavendelSeit etwas mehr als 10 Jahren kann man sich hier verwöhnen lassen. Der Betrieb liegt gut 20 Kilometer vom Meer entfernt im Landesinneren. Es gibt 11 gemütliche Zimmer mit den besseren Betten als Zuhause (zumindest bei mir), eine unglaublich feine Küche  (innovativer Slow food wäre vielleicht die beste Art zu umschreiben, was Veronica aufs Teller zaubert) und den Asinoeigenen Wein und das eigene Öl. Christian ist Qualitätsfanatiker und wer sich für die Geheimnissse der Qualität der Riparbella-Produkte interessiert, dem kann er stundelang erzählen. Zum Beispiel über die Gründe, warum das Label Extra Vergine beim Olivenöl ebenso abgeschafft gehört (wegen Missbrauch) wie die alten Steinmühlen für dessen Herstellung (weil die Qualität leidet, wenn während des Mahlprozesses Sauerstoff zum Rohstoff gelangt).

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