Grüne Woche (4): „Und grüssen Sie die Schweiz“

Zuerst möchte ich hier einmal den Berlinern und Berlinerinnen ein Kränzchen winden. Wer immer einem begegnet, ist sehr zuvorkommend und nett. „Und grüssen Sie mir die Schweiz“ sagen hier alle, sobald sie den urchigen Akzent aus dem Mund des Fremden entziffert haben. Da wird es einem fast ein wenig peinlich, wenn man denkt, dass zuhause über angeblichen deutschen Filz an den Unis debattiert wird. Apropos zuhause, was macht eigentlich die Schweiz in Berlin? Die Agromarketing Suisse ist zum 12. Mal vor Ort. Der Slogan heisst Grüezi Berlin und um diesen zu unterstreichen reisen die (Agrar-)politiker noch so gerne in die deutsche Hauptstadt und markieren dort unübliche Einigkeit (oben im Bild „Landwirtschaftsminister“ Manfred Bötsch und Bauernpräsident Hansjörg Walter mit der Tessiner Staatsrätin Laura Sadis). Sie tun aber auch andere Sachen, die Schweizer, zum Beispiel Raclette essen:
Die „Schweizerbauer„-Redaktoren Simon Marti und Stephan Jaun lassen es sich nach fast getanem Tagwerk schmecken. Derweil gönnen sich diese beiden Damen eine Pause, angelehnt an die Plastickuh, die auch eine Wettbewerbsurne ist. Uf widerluege Berlin.

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