Chillingham wildcattle: Winterkuhbild der Woche

Es gibt hartnäckige Gerüchte, wonach wir mitten im Sommer stecken. Phantasten wollen wissen, dass übermorgen der längste Tag des Jahres abgehalten wird. Mich erinnert das graue Wetter mehr an Spätherbst und dass es länger hell ist, merkt man auch kaum, weil der Himmel ganztags auf Dämmerung macht. Anyway, es gibt jedenfalls genug Gründe für ein spontanes Winterkuhbild. Es zeigt die wilde Herde von Chillingham in Northumberland, das ist in England, hart an der schottischen Grenze. Dort – und das ist kein Witz – scheint übrigens seit zwei Monaten die Sonne, so fest, dass es zu trocken ist. Die etwa 90 Chillingham-Rinder sind die Nachfahren der wilden Kuhherden, die seit dem 13. Jahrhundert durch die nordenglischen Wälder streiften. Heute leben sie in einem knapp 150 Hektaren grossen Park, der von einer 1939 gegründeten Vereinigung geführt wird. Diese sorgt auch für Winterfütterung, ganz ohne menschlichen Input gehts dann doch nicht. Mehr Informationen dazu finden sich auf der Homepage. Und zum Schluss nun doch noch ein Sommerbild, man soll die Hoffnung ja nie aufgeben, dass es heuer noch ein paar Tage Badewetter gibt. (Bilder Chillingham Wild Cattle Association)

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