Bergsommerloch-Bilder und der „Kuhknigge“ dazu

Bergsommer, etwas vom Besten nach ein paar Wochen düppige Stadt. Heute wegen Sommerloch nur ein paar Bildli aus Bergün.
Hier gibts zum Beispiel die beste Butter…
… mitten in den saftigen Bergweiden ein Bedli…
…alle möglichen Hofläden mit Wurst, Käse, Eier und Glace, aber…
…gegenwärtig keiner Grauviehmilch, dafür ein nettes Briefli, das die Gründe dafür erklärt, verbunden mit einer Einladung auf die Alp…
…Das holen wir nach. Zunächst begnügen wir uns mit einem müden Muni unten im Tal. Apropos Muni. In den letzten Tagen war in den Medien viel die Rede von aggressiven Kühen (gebe es zu, ich habe auch dazu beigetragen). Kürzlich habe ich hier angezweifelt, dass die höhere Freiheit durch Dauerweide und Freilaufställe aggressivere Kühe produziert. Offenbar ist da trotzdem was dran, wie verschiedene Experten meinen. Entscheidend ist wohl, dass die Tierhalter trotz weniger Bedarf weiterhin regelmässig die Nähe der Tiere suchen. Das ist bei Mutterkuhherden, die oft im Nebenamt gehalten werden, häufig nurmehr ungenügend der Fall. Zum Thema hier noch eine kleine Trouvaille. Ein Kenner der Materie hat einen „Kuhknigge“ verfasst: Lesenswert vor jeder Wanderung über Weiden, und auch sonst.

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