Ferienstoff: Tierbildli von der Handy-Festplatte

Der Agroblogger hat sich für paar Tage aus dem Staub gemacht, deshalb hier nur ein paar Tierbilder vom Handy aus den letzten paar Dutzend Monaten. Das Bild oben zeigt eine Pferdeherde im Zürcher Oberland. Die Rössli verbringen dort etwa 90 Prozent des Jahres im Freien. Die Idylle dort hat mich an den wilden Westen erinnert, obschon ich nie dort war, als es noch wilde Pferde gab. Auch die Schweine unten scheinen es nicht schlecht zu haben, leider habe ich keinen blassen Schimmer mehr, wo sie sich so offensiv dem Futtertrog widmeten. Den Esel links hingegen kann ich noch lokalisieren, er interessierte sich im Vorarlbergischen extrem für das Aufnahmegerät, das ihm da entgegengestreckt wurde. Dasselbe gilt für die Tafel rechts, die in der Surselva auf einer Weide stand. Das sie umgebende Vieh erwies sich dann zum guten Glück als friedlich, was ja letzten Sommer leider nicht durchwegs der Fall war.
Nicht fehlen darf in diesem Bilderbüchli natürlich auch das lebendige Rindvieh. Das nächste Bild stammt vom Zuchtstiermark in Thun, für jeden Muni- und Viehschau-Freund ein absolutes Must.
 Das nächste Bild ist aus Bergün. Ich sass dort beim morgendlichen Cappuccino im „Piz Ela“, das Restaurant mit der schönsten Gartenwirtschaft im ganzen Graubünden (mutmasslich) und den besten Lottopreisen (aus Erfahrung, z.B. Rennschlitten) als dieser Bergbauer mit einem einzigen Chueli durchs Dorf marschierte.

Das letzte Kuhbild kommt aus Zürich, man mag es glauben oder nicht. Die schöne Highlander-Herde weidet am Waldrand halbhoch über Schwamendingen (bekannt geworden durch Harry Hasler).

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