Türkeindrücke(2): Mehrwert dank Meerlädeli

Auf unserem Türkeireisli ist uns ein gewitztes Olivenbäuerchen begegnet.  Zusammen mit seiner Frau (im Hintergrund) begann er in der idyllischen Kapi-Bucht mit der Olivenernte. Gemütlich legten sie die Auffangblachen aus und begannen dann mit einem langstieligen Kamm, die Ernte vom Baum zu striegeln. Das alles taten die beiden mit der allergrössten Ruhe und es war ein richtig schönes Bild. Dann erklärte er uns in rustikalem Englisch, wie sie dieErnte nach der Heimreise einlegen werden, zuerst zwei Wochen in reines Süsswasser und erst dann für ein paar Tage in Salzwasser. Apropos Heimreise, dafür brauchten unsere Bauern auch ein Boot. Dieses war gleich daneben befestitg und war zu unserer Überraschung ein kleiner Laden (siehe unten). Wir deckten uns natürlich umgehend mit Tomaten und Fladenbrot ein. Dummerweise waren wir in der Badehose und ohne Portemonnaie unterwegs. Für das Bäuerchen kein Problem: „You can pay next life, important is heart in right place. “ Wir natürlich gerührt, haben aber dann trotzdem noch irgendwie Geld aufgetrieben, man weiss ja nie, ob das wirklich stimmt mit dem Wiedergeburtlichen, und ob es dann grad in der Türkei wäre, wir halten Sie auf dem Laufenden…

Eine Antwort to “Türkeindrücke(2): Mehrwert dank Meerlädeli”

  1. Andreas Gerosa Says:

    Hallo Adrian, sorge doch dafür, dass christian in riparbella es auch dermassen gelassen nehmen kann mit der olivenernte…

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