Ferienstoff (1): Täglich eine schöne Kuh

Vor kurzem ist im deutschen Landwirtschaftsverlag der hübsche Bildband Schöne Kühe erschienen. Das Buch von Valerie Porter mit Bildern von Jeremy Hopley und Andrew Perris kommt mir für die kommenden Tage wie geschliffen, wenig Zeit fürs Bloggen, aber trotzdem etwas fürs Auge. Die „Zeit“ hat verdankenswerterweise ein paar der Bilder publiziert, ich bediene mich gerne dort, danke liebe Kollegen. Wir fangen an mit dem Watussi. Viel Vergnügen.
Zum Watussi heisst es in der „Zeit“: „Kühe geben Milch. Exemplare wie dieses Watussirind (auch Akolerind) sehen noch dazu besonders gut aus. Sie stammen vor allem aus den Ländern westlich des Viktoriasees in Afrika: Uganda, Ruanda und Burundi. Die Tutsi halten die Rinder hier wegen ihrer fettreichen Milch und beeindruckenden Hörner, die bis zu anderthalb Meter lang werden können. Der Abstand von Horn zu Horn misst bis zu 180 Zentimetern. In Afrika wählten die Züchter die Watussirinder vor allem nach Farbe und Muster des Fells aus. Üblicherweise ist es dunkelrot, es kann aber auch schwarz, braun, gelb oder weiß sein, und – wie in diesem Fall – gescheckt. Die Kühe, wie wir sie heute kennen, stammen fast alle vom Auerochsen (Bos primigenius) ab, der mittlerweile ausgestorben ist. Die ersten Menschen begannen in Eurasien vor rund 8500 Jahren, die Tiere zu domestizieren.“ (Bild Jeremy Hopley & Andrew Perris)

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