Adve(r)ntedankfest(12/13): Stadtrandgeschichten

Das schöne am Bloggen ist ja, dass es eine interative Aktivität ist. Das gilt natürlich auch für diesen Agrardventskalender. Jetzt habe ich sogar nämlich auch noch einen Preis gewonnen. Ursina, die schon einen Käse und ein Buch abgeholt hat, spendiert einem Agroblogleser, einer Agroblogleserin einen Eintritt an einen ganz besonderen Event: Kultur im Treibhaus, morgen abend an der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft SHL in Zollikofen bei Bern, die neuerdings HAFL heisst. Das heisst für nicht Eingeweihte Hochschule für Agrar-, Forst- und  Lebensmittel-Wissennschaften. Ursina schreibt mir: „Nächsten Mittwoch, 14. Dezember, wird Mario Batkovic sein Akordeon im Treibhaus der SHL in Zollikofen erklingen lassen. Kultur im Treibhaus, das hat zwar mit deinem Lieblingsobjekt Kuh nicht direkt was zu tun. Es ist aber exakt dieselbe Gefühlsecke unserer Kuhglockenromantik, die angesprochen wird, wenn wir unter einer Papaya in voller Früchtepracht sitzen und den Manjokblättern dabei zuschauen, wie sie zum Tackt der Musik wippen…“ Tönt doch gut oder? Umso mehr, wenn man weiss, dass ab 18.45 Alpkäse von behornten Kühen aus Biasca kredenzt wird und vernimmt, dass Batkovic sein Akkordeon zum weinen bringen kann. Häb Dank, Ursina! Dem schnellsten Berner, der schnellsten Bernerin (geht das?) oder sonst jemandem, der Lust hat morgen an den Berner Stadtrand zu fahren, schenke ich diese Karte gerne. Ganz ohne Quizfrage. Viel Glück.
Das zweite Törli heute öffne ich nicht am Stadtrand sondern mitten in der Stadt: Genauer im Kreis 5 in Zürich. Hier hat Simone Tremp, eine Freundin von mir, ihr Atelier. Dort macht sie coole Sachen, zum Beispiel dieses Handtüechli mit einem Muni drauf. Oder Pantoffeln aus Ziegenfell und kleine feine Schäle aus Lammfell, sogenannte Lämmlihälse. Ihre Adresse: simonetremp@bluewin.ch. Das Tüechli hier übrigens, gibts natürlich zu gewinnen. Mit der richtigen Antwort auf eine Kreis-5-Frage: In unserem schönen Zürcher Viadukt gibt es einen Baselländer Ladeninhaber, der mit einer Berner Rose einen prächtigen Chlepfmoscht macht. Wer mir sagt wie dieser Schlossherr heisst, dem werde ich das Tüechli umgehend zuflattern lassen. (Bild oben pd)
   

3 Antworten to “Adve(r)ntedankfest(12/13): Stadtrandgeschichten”

  1. Jonas Ingold Says:

    Käsers-Schloss von Ruedi und Franziska Käser würde ich mal tippen.

  2. adriankrebs Says:

    Bravo Johnny! Hoffe Du hast keine Abwaschmaschine;) Jetzt brauchen wir nur noch eineN schnelleN BernerIn…

  3. Jonas Ingold Says:

    Nein, habe ich tatsächlich nicht🙂 Besten Dank

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