Bleiche Sommerlochkühe(2): La Charolaise

Modern times: Zum ersten mal habe ich ein Kuhbild per Twitter erhalten, nicht zufällig von einem Online-Journalisten (merci, Hansi!). Regelmässige BlogleserInnen und andere Kuhaffine werden sie erkannt haben, die Charolaise. Eine der wichtigsten Vertreterinnen aus dem Segment der Fleischrassen. Ein mehrheitlich gutmütiges Tier, so sanft wie die Landschaft aus der sie stammt: Das Burgund, genauer die Grafschaft Charolais. Eine Internetrecherche fördert nicht allzuviel touristisches Potenzial zutage, wobei das Betrachten einer Kuhherde ganz beachtliches Erholungspotenzial birgt, zumindest für mich und offenbar auch für den Fotografen, der die Klein-Herde auf dem schlammigem Tränkeplatz vom Velosattel aus abgelichtet hat. Die Tourismusseite von Charolles, dem Hauptort der Grafschaft Charolais scheint es nicht mehr zu geben. Die Wikipedia-Seite berichtet von einem Ort mit 2807 Einwohnern. Im Abschnitt Sehenswürdigkeiten finden wir die Burg Charolles und die Fassade eines Herrenhauses. Ähnlich bescheiden sind die Informationen aus der Grafschaft, immerhin habe ich gelernt, dass es einen Charolais-Käse gibt, allerdings nicht etwa aus der Milch von der Kühe, sondern von Ziegen, versehen mit AOC-Schutz. (Bilder Hansi Voigt, Syndicat de défence du fromage Charolais)

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