Zum 600. ein kleines Kuhglasrätsel

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Es gibt Sachen, die wissen so gut zu gefallen, dass sie gleich verbloggt sein wollen, zum Beispiel dieses Kuhglas (merci Simone!). Es stammt aus dem Haus Arbeitsintegration Winterthur, geshoppt wurde es in der Marktlücke, eine tolle Institution übrigens. Das Glas gibts auch noch mit anderem Getier aus Feld und Wald. Und es schont diese gleichzeitig, ist das Glas doch ein Recyclingprodukt.

Natürlich gibt es jetzt zum 600. Post einen kleinen Wettbewerb. Wer mir als erstes sagt bzw. kommentiert, aus was das Glas gemacht wurde und in welchem Kanton die Holzkuh auf dem Föteli posiert, kriegt, ja klar, ein Kuhglas. Vielen Dank für die Treue, liebe BlogleserInnen! Ich erhebe das Kuhglas auf Sie.

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6 Antworten to “Zum 600. ein kleines Kuhglasrätsel”

  1. FischerIon Says:

    Quartzsand (Siliciumoxid) & Kuh kommt ursprünglich aus Freiburg (Souvenirshop, Autobahnraststätte), posiert aber vor Appenzell…

    Wenn das falsch ist, lege ich noch eine Büchse kaltgeräuchten Kaviar TK drauf für den/die GewinnerIn.

  2. FischerIon Says:

    Hehe, er will sie nicht hergeben, diese Tasse…;-)

    Oder, niemand will den Kaviar, drum keine Kommentare.
    (sorry für diesen Fall)

  3. Thomas McAlavey Says:

    Lieber Fischerlon
    Die Kuh kommt nicht aus Freiburg sondern ist ein Immigrant aus Amerika und eine Holsteinkuh! DIe Freiburgerkühe sind schon seit 60 Jahren ausgestorben

  4. Adi Dietrich Says:

    Die Glas wurde aus einem Bierfläschli der Brauerei Locher in Appenzell gedrechelt, schätzungsweise „Quöllfrisch“. Die Kuh ist allerdings nicht ganz stilecht. Eine Braune, oder besser eine Blüemkuh würde für die Region besser passen — oder?

  5. adriankrebs Says:

    Dem Fischerlon und dem Adi Dietrich je ein Glas aus dem Bierfläschli, gratuliere! Ersterem für das Tempo (früh aufstehen und Blog lesen soll sich lohnen) und dem zweiteren für die komplett korrekte Antwort samt Kuhberatung, welche auch Thomas herzlich verdankt sei!

  6. FischerIon Says:

    Naja, wenn ich wirklich Frühaufsteher wär, dann wär ich wohl Berufsfischer geworden – bin ich aber offen gestanden nicht ganz.

    Und für’s lange Aufbleiben habe ich noch nie einen Preis gewonnen. Somit würde ich meinen, derjenige mit der richtigen Antwort soll absahnen.

    Bin fein raus und gratuliere demnach. Bringe die Büchse vermutlich kommenden Dienstag an der Reception der Redaktion vorbei.

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