Kuhwoche (Epilog): Romuhnia

Rumänische Kühe2Einfach immer wieder schön, die rumänischen Allmendherden, auch dieses Mal wieder. Unter Obhut eines oder mehrerer Hirten verbringen die Tiere ihre Tage auf Gemeindeland, am Abend kehren sie zurück auf ihre Betriebe, wo sie meistens alleine oder allenfalls zu zweit gehalten werden.
AllmendHier noch grad so eine Idylle in der weitläufigen Dobrudscha, die dieser Tage sonst eher von endlosen Rapsfeldern dominiert wird. Das ua. ist das Faszinierende an der rumänischen Gegenwart: Parallel finden sich auf engem Raum Landwirtschaftsszenen aus verschiedenen Jahrhunderten.
Kleinbauer RumänienHier ein Kleinbauer, der seine Kuh nach getaner Fressarbeit zurück in ihren Stall führt.
Rata rumaneascaUnd zum Schluss noch dies: Rotvieh, rumänischer Flügel, ein eher seltenes Bild. Aber die Hörner sind omnipräsent: Ich habe in acht Tagen keine einzige hornlose rumänische Kuh gesehen. Das hätte dem Biorebell Armin Capaul auch gefallen. Er will jetzt, falls das noch nicht überall bekannt sein sollte eine Initiative für den Hörnerfranken lancieren. Endlich ein Volksbegehren mit Hand, Fuss und Horn…

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