Baysanto: ChemiEhe mit hoher Bringschuld

mariageNun ist sie also so gut wie amtlich bewilligt, die Multimultimilliarden-Hochzeit zwischen Bayern und Monsanto, beziehungsweise die Adoption des amerikanischen Schmuddelknabens durch die Leverkusener Mutti. Das ist keine Überraschung: Die Ausweitung von Marktmacht durch Konzentration gehört zu den Megatrends in der heutigen Wirtschaft, daran wird auch in diesem Fall das Hüsteln der im Gegensatz zu Braut und Bräutigam national organisierten Wettbewerbsbehörden gar nichts ändern, wie die Erfahrung zeigt.

Der reizende Kommentar

Von dem her nichts Neues im Westen und an sich auch nicht des Bloggens wert. Doch der Kommentar von NZZ-Wirtschaftsredaktor Sergio Aiolfi zum Baysanto-Merger hat mich nun doch zu fest gereizt, um hier nicht wieder einmal in die Tasten zu greifen. Nicht etwa, um den geschätzten Ex-Kollegen zu bashen, sondern weil sein Text exemplarisch zeigt, wie simplifizierend und letztlich naiv heute von Wirtschaftsexperten die Kritik an dieser Fusion und generell am Agieren der Chemie-Grossunternehmen vom Tisch gewischt wird, obschon es angesichts der bisherigen Erfahrungen jenseits der ausgewaschenen Schützengräben von erbitterten Befürwortern und Gegnern mehr als genug Anlass gibt, diesen gigantischen Zusammenschluss kritisch zu hinterfragen.

Aiolfis Kommentar ist typisch für eine Denkschule, die höchstens den Shareholdern, ganz sicher aber nicht den Konsumenten und den Bauern, und zu allerletzt denjenigen in der dritten Welt dient. Es sei hier wieder einmal erwähnt, dass über die Hälfte der Armen auf dieser Welt Bauern sind, denen die finanzielle und technische Basis für einen sicheren Einsatz der Hi-Tech-Chemierezepte fehlt. Aber der Reihe nach. (Den Kommentar übrigens, sollten Sie den oben eingefügten Link nicht nutzen können, habe ich untenstehend in voller Länge eingefügt.)

Tränen der Rührung?

Aiolfi erwähnt zum Auftakt den möglichen Reputationsschaden für das deutsche Unternehmen durch eine Übernahme von Monsanto. Sollen uns nun die Tränen der Rührung kommen, ob des uneigennützigen Einkaufs von Bayer? Als ob irgendjemand von einem der schärfsten Konkurrenten Monsantos eine Imagekorrektur für das rücksichtslose Geschäftsgebahren der Amerikaner (dem Vernehmen nach beschäftigt Monsanto mehr Anwälte als Agronomen) erwarten würde. Bayer ist keine gemeinnützige Gewissensstiftung, sondern ein Unternehmen, das im Bereich von pestizidresistentem GVO-Saatgut gegenüber Monsanto ein grosses Defizit hat und dieses mit dem Zukauf auszugleichen versucht. Monsanto seinerseits verzeichnet ein Vakuum in der Produkte-Pipeline, weil man sich zu lange auf ein einziges Produkt verlassen hat, dessen Patente nun auslaufen.

Dass die Reputation von Monsanto durch den Einsatz seiner Roundup-Kupplungs-Technologie (Verkauf von Herbizid und dagegen resistentem GVO-Saatgut) gelitten hat, ist nicht das Verdienst der „arroganten Bayer- und Monsanto-Kritiker“, sondern weitestgehend selbst verschuldet. Dabei ist der zuweilen schrille Widerstand von NGO und Konsumenten in Westeuropa nur ein Nebenschauplatz. Das Hauptproblem aus agronomischer und damit auch gesellschaftlicher Sicht liegt anderswo.

Mit der Verschmälerung des Saatgut-Angebots auf wenige GVO-resistente Sorten (und damit der vom Kollegen in Abrede gestellten Verminderung der Auswahl für Konsumenten und Landwirte (beim Saatguteinkauf)), förderte Monsanto vor allem im weitherum boomenden Sojaanbau geradezu die Resistenzen von Unkräutern gegen Roundup. Die Folge ist unter anderem der grossflächige Einsatz hochgiftigen Substanzen wie Atrazin oder 2,4-D, welche oft mit Flugzeugen versprüht werden, die dabei ganze Dörfer einnebeln und die Gesundheit der Anwohner permanent gefährden. Das passiert aber nicht etwa in Europa, sondern zum Beispiel in Südamerika, wo mit GVO-Saatgut richtig Geld verdient wird.

Keine Spur von Technologiefeindlichkeit

Aiolfi führt den Widerstand gegen solche Auswüchse auf Technologiefeindlichkeit „der Grünen“ zurück. Wenn er damit die Biobauern und das ihnen wohl gesonnene politische Umfeld meint, dann ist er definitiv auf dem Holzweg. Diese sind nämlich keineswegs technologiefeindlich, sondern vor allem allergisch auf die Vereinnahmung ihrer Produktionsgrundlagen durch Konzerne, welche nicht etwa die komplette Ernährung der Weltbevölkerung anstreben, sondern, wie Aiolfi richtig feststellt, die „konsequente Verfolgung der Interessen der Aktionäre“, die der Kommentator wie leider viele seiner Kollegen mit denjenigen sämtlicher Stakeholder verwechselt oder verwechseln will.

Wollten die Shareholder und damit ihre Firmen nämlich nicht kurzfristigen Profit, sondern tatsächlich eine globale Ausrottung der Unterernährung und der Armut, dann hätten sie den Tatbeweis dafür längstens liefern können. Das ist aber bisher nicht gelungen, deshalb wohl auch die nachvollziehbare Skepsis der Kritiker, dass Baysanto und Konsorten künftig anders zu agieren gedenken. Mit Arroganz hat dies nichts zu tun, eher mit pragmatischer Einschätzung der Lage. Deshalb erübrigt es sich auch, die vorliegende Fusion mit der Ernährung von mutmasslich 2,3 Milliarden Menschen mehr anno 2050 rechtfertigen zu wollen.

Zurück zur von Aiolfi vermuteten „fatalen Technologie-Verteufelung“ durch die „Grünen“. Ich empfehle dem Kommentator statt der x-ten Bilanzmedienkonferenz einen Besuch an einem Bioackerbautag (siehe z.B. Video unten). Dort wird er sehen, dass sich hinter jedem modernen mechanischen Unkrautbekämpfungsgerät Trauben von Bauern und Bäuerinnen (auch konventionellen) scharen, die gespannt auf neue Technologie warten, um dem Unkraut ohne Pestizide Herr zu werden. Die aus ökologischer Überzeugung, ökonomischem Kalkül (bessere Preise für Bioprodukte) oder weil sie den Resistenzen auch mit den neueren, und durchaus umweltverträglicheren synthetischen Pestiziden nicht beikommen.

Grünes Digital Farming

Diese Geräte arbeiten mit modernster Digitaltechnologie, GPS, Lasersensoren, Hi-Tech-Steuerungen etc., eben Digital Farming. Bei deren Entwicklung sind aber nicht die Chemiemultis, sondern vorwiegend KMU führend, welche mit tatkräftiger Unterstützung der Landwirte neues Gerät entwickeln. Selbiges gilt für den biologischen Pflanzenschutz, wo grosse Chemieunternehmen, darunter Bayer, den Braten gerochen haben und Start-Ups gleich reihenweise aufkaufen. Von Technologiefeindlichkeit also keine Spur.

Auch GVO werden übrigens bei den „Grünen“ keineswegs nur im gut-böse-Raster diskutiert, sondern von gewissen Leuten durchaus als Chance gesehen, zum Beispiel, um den dringend nötigen Zuchtfortschritt für krankheitsresistente zu beschleunigen. Der Grund warum diese positiven Stimmen noch in der Minderzahl sind, ist nicht Technologie-Verteufelung sondern hauptsächlich darin zu suchen, dass die Grossunternehmen die Technologie bisher vor allem dafür benutzt haben, ihre Interessen am Markt durchzusetzen.

Zum Glück ist Food ein Politikum

Zum Schluss noch ein Wort zum Thema Food. Aiolfi beklagt sich, dass sich „Slow-Food-Freunde“ und andere Grosskonzern-Kritiker der Ernährung als Politikum annehmen, statt sich widerstandslos verabreichen zu lassen, was eine zunehmend konzentrierte Nahrungsmittelindustrie innoviert („Fast Food als Segen für minderbemittelte Konsumenten“). Die Verdienste der Konzerne um Food-Standards (Hygiene, Convenience etc.) in Ehren, aber dass sich immer mehr Konsumenten und ihre Vertreter das Recht herausnehmen, Fragen zu stellen und über Nahrungsmittel engagiert zu diskutieren und via Auswahl die Produktion zu steuern, ist ein Segen. Dieser Bereich ist zu essentiell und lebensnah, als dass man ihn den Konzernen überlassen könnte. Ein liberaler Geist sollte eigentlich froh sein, wenn die Konsumenten als mündige Wirtschaftssubjekte so Qualitätsförderung betreiben.

Zum Schluss wünsche ich mir, dass mich diese Mega-ChemiEhe positiv überrascht und dass sie bessere Blüten treibt, als das Vorgängermodell. 1954 haben Bayer und Monsanto gemeinsame Firma Mobay gegründet, wie man auf Wikipedia ausführlich nachlesen kann. Das 1992 aufgelöste Unternehmen produzierte unter anderem 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure für den Entlaubungscoktail Agent Orange, den die Amerikaner im Vietnamkrieg verwendeten. Es kann ja eigentlich nur noch besser werden, die Bringschuld ist hoch. (Bild marketwatch.com)

 

Der Kommentar von Sergio Aiolfi in der NZZ vom 17.9.2016:

Proteste gegen den Zusammenschluss von Bayer und Monsanto: Fatale Technologie-Verteufelung
«Höllische Heirat», «tödliche Vereinigung», «Errichtung eines arroganten Imperiums», das unweigerlich im «Ökozid» endet: Umweltschützer und Kritiker aus dem Lager der Nichtregierungsorganisationen lassen an der geplanten Übernahme von Monsanto durch Bayer kein gutes Haar. Mit dieser Transaktion geht das deutsche Pharmaunternehmen nicht nur betriebliche und finanzielle Risiken ein, sondern es nimmt auch einen möglichen Reputationsschaden in Kauf. Der amerikanische Saatguthersteller ist wohl der meistgehasste Multi der Welt. Als dessen neuer Eigentümer läuft der Leverkusener Konzern – seinerseits immer wieder Zielscheibe von Kritikern – Gefahr, die Gegner noch weiter gegen sich aufzubringen. In ihren wütenden Reaktionen prangern diese die angebliche Ballung von Marktmacht an, die mit der Fusion einhergeht; zudem machen sie geltend, dass sich für die Konsumenten damit die Auswahl an Nahrungsmitteln verringern werde. Dass die Wettbewerbsbehörden in den Ländern, in denen Bayer/Monsanto künftig tätig sein wird, Monopolstrukturen kaum tolerieren werden, findet bei den Kritikern keine Erwähnung. Erstaunlich an deren Stellungnahmen ist ohnehin der völlige Mangel an sachlichen Argumenten, die erklären würden, warum die geplante Übernahme denn so verwerflich wäre. Die Aktivisten brüsten sich damit, dafür gesorgt zu haben, dass der Name Monsanto zum Synonym von «Gift» geworden sei. Weitere Erläuterungen erübrigen sich. Angesichts der Tragweite dieser Transaktion ist das sehr dürftig.

Nahrungsmittel als Politikum

Viele der Vorwürfe, denen sich Monsanto ausgesetzt sieht, könnte man auch anderen Firmen machen. Der Konzern ist marktmächtig, gewinnorientiert, global tätig und verfolgt konsequent die Interessen der Aktionäre. Banken, Rohstoffkonzerne und Pharmafirmen tun dies ebenfalls und geraten auch immer wieder in den Strudel der Kritik. Agrar- und Nahrungsmittelunternehmen jedoch scheinen sich für Anprangerungen ganz besonders zu eignen. Dem war nicht immer so. Die Industrialisierung des Essens und des Kochens nach dem Zweiten Weltkrieg beispielsweise stiess in der Gesellschaft auf Akzeptanz; sie wurde als Wohltat für die eilige Hausfrau empfunden. Fast Food galt als Segen für minderbemittelte Konsumenten.

Dass Nahrungsmittel heute ein derartiges Politikum sind, hat wohl damit zu tun, dass sie einer Vielzahl von Zeitgeist-Strömungen als Protest-Plattform dienen. Industrie-, Kapitalismus- und Globalisierungskritiker finden hier ebenso Gehör wie Umweltschützer und Slow-Food-Freunde. Im Hintergrund kochen zudem die Agrarmarkt-Protektionisten ihr Süppchen und wirken darauf hin, dass ihre Einflusssphäre von Fremdem verschont bleibt. Ein Unternehmen wie Monsanto ist die ideale Verkörperung all dessen, was diese Fortschrittsskeptiker ablehnen.

Was den Kritikern vor allem in Europa besonders in die Nase sticht, sind die gentechnisch veränderten Organismen (GVO), eine Saatgut-Spezies, zu deren Entwicklung Monsanto wesentlich beigetragen hat. Auch diese Hightech-Agrarprodukte sind zum Symbol für das Böse schlechthin geworden. Sie gelten als Machtinstrumente, um den Bauern die Industrialisierung der Landwirtschaft aufzunötigen, sie in die Abhängigkeit von Konzernen zu zwingen und die Umwelt zu zerstören. Diesem grotesken Zerrbild werden die Segnungen des Biolandbaus gegenübergestellt, welcher der Menschheit auf sanfte Art den Weg zurück zur Natur weist.

Die Gefahr besteht, dass die europäische Sichtweise und der Biolandbau zum Modell für die Lösung der globalen Ernährungsprobleme werden. Ein Fehlschluss.

Ist das tatsächlich die Alternative zur konventionellen Agrartechnologie? Nach den Schätzungen der Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) dürfte die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,7 Milliarden Menschen angewachsen sein; das sind 2,3 Milliarden mehr als heute. Damit all diese Erdbewohner ernährt werden können, wird die Nahrungsmittelproduktion gegenüber dem jetzigen Stand überproportional gesteigert werden müssen; es ist davon auszugehen, dass mit zunehmendem Wohlstand vorab in Schwellenländern der Kalorienverbrauch pro Kopf zunehmen wird. Die agrarwirtschaftlichen Nutzflächen lassen sich jedoch nicht entsprechend ausweiten, was bedeutet, dass man bestehendes Ackerland intensiver nutzen muss. Gleichzeitig wird man weniger Wasser und weniger Chemikalien einsetzen können.

Mit den Mitteln der Biolandwirtschaft werden sich diese globalen Herausforderungen kaum meistern lassen. Die FAO betont zwar die Bedeutung des organischen Landbaus. Sie hielt jedoch bereits 2007 fest, dass auf Basis dieser Methode die derzeitige Weltbevölkerung nicht ernährt werden könne, von der Zahl künftiger Erdenbürger ganz zu schweigen. Man wird auf Produktivitätsfortschritte angewiesen sein, die unter Einsatz technologischer Neuerungen zu erzielen sind. Und dazu braucht es Firmen wie Bayer, Syngenta, Dow, DuPont, BASF – und nicht zuletzt Monsanto.

Über die Gentechnik hinaus

Auch die GVO gehören, allen Anfeindungen zum Trotz, zu den Mitteln, welche die Produktivität der Landwirtschaft fördern. Trotz allen Verdächtigungen stellen sie für die Konsumenten auch keine Gefahr dar. Bis heute jedenfalls gibt es keinen Nachweis dafür, dass die Organismen zu gesundheitlichen Schäden führen könnten. GVO sind aber auch kein Wundermittel, mit dem sich die Ernährungsprobleme allesamt lösen liessen. Bei Monsanto beging man in früheren Jahren wohl den Fehler, dieser Technologie zu grosse Bedeutung beizumessen und sie als einziges Mittel für eine zukunftsträchtige Gestaltung der Landwirtschaft zu propagieren. Davon ist der Konzern längst abgekommen, was den Kritikern vermutlich entgangen ist.

Eine neuartige, von Monsanto geförderte Agrartechnologie ist beispielsweise das Digital Farming, ein computerisiertes Verfahren, das auf der Verarbeitung von grossen Datenmengen (etwa bezüglich Bodenbeschaffenheit oder Wetterbedingungen) und dem Einsatz von Algorithmen beruht. Dank diesen Informationen können einem Landwirt präzise Anweisungen über Ort und Zeit eines optimalen Saatgut-, Dünger- und Pestizid-Einsatzes gegeben werden. Und aufgrund dieser Informationen lassen sich die mit bestehenden Anbaumethoden erzielten Erträge erhöhen. Die neue Technologie fällt heute umsatzmässig noch wenig ins Gewicht, hat aber beträchtliches Potenzial. Mit deren zunehmender Bedeutung wird sich Monsanto von einem Saatguthersteller allmählich zu einem Dienstleistungsunternehmen wandeln. GVO, der ewige Stein des Anstosses, dürften konzernintern an Bedeutung verlieren – wobei kaum anzunehmen ist, dass sich der Hass auf das Unternehmen deshalb verringern wird.

Die Fundamentalopposition, die einer Firma wie Monsanto entgegenschlägt, hat die verhängnisvolle Folge, dass alle technischen Neuerungen, die von einem Multi ausgehen, generell abgelehnt werden. Im Lager der Grünen hat sich eine Maschinenstürmer-Mentalität breitgemacht, und man gibt sich der Illusion hin, dass die Herausforderungen, die in den nächsten Jahrzehnten anstehen, ohne technische Innovationen und Zusatzleistungen zu bewältigen sein werden. Mit dem Verzicht auf Hightech und GVO ist man in Europa bisher gut zurechtgekommen. Die Gefahr besteht jedoch, dass man diese europäische Sichtweise und die Vorliebe für Biolandbau zum Modell für die Lösung der globalen Ernährungsprobleme emporstilisiert. Das ist ein fataler Fehlschluss. Namentlich Drittwelt- und Schwellenländer sind auf den Einsatz moderner, ertragssteigernder Agrartechnologien angewiesen – und solche Innovationen stammen aus den Labors und Versuchsfeldern der Agrarkonzerne. Diese Bemühungen gilt es nach Kräften zu fördern und nicht zu sabotieren, wie das die arroganten Bayer- und Monsanto-Kritiker tun.

 

4 Antworten to “Baysanto: ChemiEhe mit hoher Bringschuld”

  1. Plies Says:

    thx, adi! nzz meisterlich filetiert und angerichtet, ein leseschmaus.
    zum weiterlesen:
    https://www.woz.ch/1638/der-monsanto-bayer-deal/da-warens-nur-noch-drei

  2. Heidi Says:

    Danke, Adi, dass du dir die Zeit genommen hast für diesen Beitrag. Auch ich habe mich geärgert über Sergio Aiolfi. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber was da den LeserInnen der NZZ als „Technologiefeindlichkeit“ untergejubelt wird, das ist mega krass. Schreit nach Entgegnung!
    Liebe Grüsse
    Heidi

  3. Heuberger Says:

    Danke, Adrian, für deine Analyse des NZZ Kommentars. Die Resultate des Weltlandwirtschfrsberichts (IAASTAD) vom Jahr scheinen bei der NZZ noch nicht angekommen zu sein. Umso wichtiger, dass es kritische Geister, u.a. auch in ngo’s gibt, die Fragen um Landwirtschaft, Ernährung, Märkten und Macht in die öffentliche Debatte einbringen. Karl Heuberger, 9515 Hosenruck

  4. Michael Jung Says:

    Fragen rund um die Landwirtschaft und Machtverteilung sollte definitiv auch mal an die Öffentlichkeit. Danke für den Beitrag!

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